Einfacher als mit USB UMTS Stick

Golem berichtet das MSI mit dem Wind 120 im nächsten Jahr das Gerät mit UMTS Modems ausstatten wird. Nun kann man von überall wo man Empfang kriegt im Internet surfen. Damit empfällt das lästige und ständige anstöpseln des UMTS USB Sticks. Finde es als nutzer verlockend das es einfacher wird mit den Netbooks ins Netz gehen zu können.

Vernetzt!

Ich habe die Tage mal ein wenig darüber nachgedacht, wie die Mobile Welt in Zukunft aussehen könnte. Dabei bin ich auf eine Idee gekommen, welche sicherlich schon der ein oder andere gehabt hat aber die in Zukunft mit Sicherheit so oder so ähnliche wirklich realisiert werden könnte. Es geht um die Tatsache das die meisten Geräte auch heute in der Lage sind Mobil ins Internet zu gehen. Wenn jetzt jedes dieser Geräte den Zugang ins Netz freigibt, so wie Fon zum Beispiel, wäre es möglich Flächendeckend Internet für jeden möglich zu machen.

Nachteile des mobilen Internets

So seit ein paar Tagen surfe ich in der Bahn mit dem O2 Loop Surf Stick. Ein Nachteil, welche mich immer mehr und mehr anfängt zu stören, ist die Tatsache das bei der Fahrt des Zuges die Geschwindigkeit in die Knie geht bzw. es zu abbrüchen in der Verbindung kommt. Das nervt echt so langsam und ich bin jedes mal froh darüber in einen Bahnhof einzufahren. Dort ist nämlich dann wieder HSDPA verfügbar und das Surfen macht wieder Spaß.

O2 Loop Surf Stick

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Wer Mobil ins Internet möchte aber keinen Vertrag abließen will, hat die Möglichkeit PrePaid angebote zu nutzen. Ich habe mich für eines dieser Angebote entschieden gehabt. Da ich keine Tagesflatrate haben wollte, so eine wie Fonic und T-Mobile sie anbieten, sondern eine echte Flatrate, kam nur das Angebot von O² für mich in Frage. O² bietet mit dem Loop Surf Stick die Möglichkeit Mobil ins Internet zu gehen und das mit 3 unterschiedlichen PrePaid Tarifen. Für mich die Ideale Möglichkeit um Mobil ins Internet zu gehen und dabei noch recht flexibel zu bleiben.

Intels MID Moorestown

Intel präsentiert ein MID Gerät welches mit dem Moorestown stromsparender sein soll als die Atom Platform. MID ist die Abkürzung für Mobile Internet Device und so sieht das Ding natürlich auch aus. Klein, interessant und sicherlich für das Surfen im Internet unterwegs prädestiniert. Dies könnte in einigen Monaten auch noch weiter zum Boom der Mobilen surfens führen, sollten sich die Dinger auf dem Markt durchsetzten können. Lassen wir uns mal überraschen was in Kategorie MID auf uns zukommt.

Quelle: Golem

Allianz

Zur Zeit teste ich ein wenig das Mobile Internet aus. Ein Freund von mir hat mir seinen USB UMTS Stick inkl. Flatrate zu Verfügung gestellt. Ich möchte mir einen Eindruck verschaffen ob ich mir das Mobile Internet in Zukunft holen soll oder nicht. Ich denke das viele sich in Zukunft dazu entschließen werden Mobil ins Internet zu gehen. Vielleicht hilft auch eine neu gegründete Allianz unterschiedlicher Hersteller dies in Zukunft einfacher zu machen. Die Allianz möchte Notebooks so ausstatten, dass diese auch ohne zusätzliche Hardware Mobil ins Internet gelangen können.

Quelle: Channelpartner

Computer Absatz steigt

Lese gerade das dieses Jahr der Computer Verkauf dieses Jahr mal wieder einen neuen Rekord erreicht. Der Absatz von Notebooks und den kleinen Netbooks sprengt neue Rekorde. Auch die Verbreitung von mobilen Internetzugängen trägt offensichtlich viel dazu bei das sich viele eine zweit Rechner/ Notebook/ Netbook zulegen. Die Zahlen sprechen für sich und ich denke das sich auch nächstes Jahr die Zahlen, sollte nichts gravierendes passieren, nach oben bewegen werden.

QuelleL Heise

Mehr Umsatz dank des Mobilen Internets

Es gibt eine Studie, welche besagt, dass bis zum Jahre 2012 sich der Umsatz mit Mobilen Datendiensten mehr als verdreifachen könnte. In der Tat sieht alles danach aus. Kein wunder wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen mit Handy bzw. mit kleinen handlichen Geräten (Netbooks und Co.) ins Netz strömen. Man ist flexibler und erreichbarer als vorher und für viele ist das was Zählt. Oft ist es aber auch so, dass es keine Alternativen mehr gibt als Mobil erreichbar zu sein. Als Beispiel könnte man die vielen Millionen Berufspendler nennen. Einige davon sind mehrere Stunden täglich per Bus und Bahn unterwegs und möchten bzw. müssen vielleicht auch von unterwegs arbeiten oder Ihre E-Mails beantworten, oder was auch immer, können. Wir bewegen uns auf einen Punkt hin, den man auch als „Allway Online“ bezeichnen könnte. Noch ist es so, dass wir uns dazu entscheiden Online zu gehen. In Zukunft wird es aber genau umgekehrt sein. Wir werden ständig „ON“ sein und werden uns Entscheiden mal „Offline“ zu gehen.

Quelle: Heise